Presse

Wenn die Schotten losgelassen ... Presse zur Scottish Night 2011


Tempowechsel satt - Caledonix halten das Publikum im Wiesensteiger Schloss in Atem
Achtung Suchtgefahr .. Spielen Caledonix schottische Musik mit modernem Groove oder Gitarrenrock verpackt in schottischen Rhythmus? Dem Publikum war es egal: Auf die Stimmung kam es an - und die war feurig... So ziehen abrupte Tempowechsel, heißblütige Gitarrensoli, atemlose Mundharmonika- und Akkordeonsequenzen und eine feurige Bodhrantrommel die Zuhören unwiderstehlich in ihren Sog...        weiterlesen                                                 Geislinger Zeitung 29.03.2011



Mittsommer für Genießer
- Folk im Park fesselt 500 Leute mit leidenschaftlichen Darbietungen...Die Fans kannten nachher kein Halten mehr, fingen Feuer für die außergewöhnlich spielfreudige Band aus Stuttgart, klatschten, tanzten mit und erhellten die Nacht mit Wunderkerzen. .. "das ist schon eine andere Hausnummer" ....   
  Der Patriot  22.06.09
 

"Keltenzauber im Schlosspark - Caledonix erobert mit schottischen Klängen und viel Rhythmus das Leinzeller Schloss " Kaum einer versteht es, die Lebensfreude, aber auch die Melancholie, die Freiheitsliebe und den Stolz der Schotten so gekonnt in Lieder zu verpacken wie Caledonix.... "Wie eine große Familie", strahlte der Schlossherr.... Und es gab eines der höchsten Schwabenlobe: "Die send ihr Geld wert!"..      Gmünder Tagespost 15.06.09

"Die Festhalle in Börtlingen bebte beim Konzert von Caledonix unter dem Klang schottischer Weisen.  ...Über all dem waren es aber die authentischen schottischen Klänge, die in einer eisigen Winternacht die Herzen der Konzertbesucher erwärmten"         NWZ 10.03.2009

 "Besucher der Burg wollen vor allem Veranstaltungen, die dem Charakter der Anlage entsprechen.  Zu den Höhepunkten zählten 2008 deshalb das    Scottish Folk Konzert mit Caledonix..."Pressemeldung der "Ostthüringer Zeitung" auf der HP der Leuchtenburg

Urwüchsiger, fetziger Sound
Caledonix zelebrieren Schlachtenlieder, Balladen, traditionelle Tänze .                                                                                                          
Das Volk geht von Anfang an mit, klatscht im Lauf des Abends immer wieder den typisch stampfenden Rhythmus, der zuweilen schon recht derben Kriegs- und Seemannslieder... Caledonix gelingt es, die Leute von Anfang an mitzureißen. Das liegt nicht nur an den schwungvollen Jigs and Reels, sondern auch an der entsprechenden Präsentation. Mit Kilts bekleidet, Hüfthörner tragend und mit einem (etwas übertrieben) rollenden "r" werden die "Clanzugehörigen" sehr feierlich and very scottish vorgestellt - das gefällt, thats "showtime". Das Repertoire der schwäbischen Schotten - oder schottischen Schwaben - umfasst neben mittelalterlichen düsteren Schlachtenliedern traditionelle Tänze, traurige Balladen und gesungene Geschichten.
 Für jeden ist etwas dabei, und so ist auch im Publikum von der Omi bis zum Kleinkind alles vertreten. Die Musiker von Caledonix lieben und zelebrieren ihre Musik, und jeder einzelne trägt mit seinem Können zum urwüchsigen fetzigen Sound bei.
 Perry Letsch ersetzt mit seiner Harp mühelos den Fiddler und man vermisst absolut nichts. Was der einstige Europameister (Folkharp) aus seinem fünfzehn Zentimeter kleinen Instrument herausholt ist unbeschreiblich, man muss das einfach selbst gehört haben, der Wahnsinn. .."Südwest Presse 04.03.08

"...Keine Angst vor Hexen und Gnomen zeigten die zahlreichen Fans der Schotten-Band Caledonix.  Die vier Herren in Kilts inklusive Power-Lady an der Bodhran boten heiße Musik aus den Highlands."          Rhein-Neckar-Zeitung

...Die schottische Musik hat nicht nur Traurig-Schauriges zu bieten, sondern auch flotte fröhliche Tanzlieder zum Mitklatschen. Die Mischung ist perfekt. Beim Publikum kommt keine Minute Langeweile auf."       Neue Württembergische Zeitung                       

„Denn die Männer mit Kilt und Hüfthorn legten los mit einer unvergleichlichen Spielfreude und Rasanz, Urwüchsigkeit und Originalität, dass sie die Zuhörer vor der Bühne augenblicklich mitrissen und zum Mitfeiern, Mitklatschen,   Tanzen und Singen einluden. Schwarzwaldbote (Celtic Night)  

„Loblieder auf den Whisky und die Hymne auf das Walfangboot „Diamond“ kamen mit Urwüchsigkeit und Frische daher, die bis zu den Zugaben deutlich machten, dass hier Könner am Werk  waren, die nicht nur Schottland-Fans zu begeistern wussten.“       Heidenheimer Zeitung

4000 Menschen beim Folk Konzert mit Caledonix. Männer in feschen Faltenröcken machten am dritten Tag von GOLDGELB Furore. Sofort sprang der Funke über, als die vier wilden Männer im Kilt und Bonnie Lassie Gabi Wenhuda ihre temperamentvollen Songs über Braveheart und Bonnie Prince Charlie  anstimmten"    Esslinger Zeitung

„Caledonix is not just another (mostly) german band playing music in the Scottish Tradition. To date, they are probably one of the most successful bands of their kind, with their debut CD “Hot’n Scot’n” receiving rave reviews and the fact that they’re already making nationwide television appearances…”FolkWorld

Traditionals in neuem Gewand, pikant angereichert mit spritzigen Riffs und Reels machen die Gruppe unverwechselbar...überschäumende Spielfreude, Witz, ungewöhnliche Interpretationen, gepaart mit virtuosen Instrumentals, satten A-capella Parts, romantischen Balladen und harten Grooves. Caledonix bedient jeden Geschmack und hat weit über den Kreis viele Fans.“           Neue Württembergische Zeitung

„Alleine das einminütige bluesig beginnende Intro lässt jeden Harper erschauern. Im weiteren Verlauf gibt es aber für den äußerst virtuosen (diese Worte sind leider etwas schwach) Perry Letsch kein Halten mehr. Durch die nicht elektrisch verstärkte Spielweise sämtlicher Instrumente ist eine schwungvolle und ursprüngliche Musik entstanden, die trotzdem nicht nur in Folk-Kreisen ihre Anhänger finden wird.“       Harmonica-Player

„Perry Letsch aus Göppingen. Noch nie gehört? Wer ihn einmal gehört hat, vergisst ihn und seine Darbietungen nicht mehr. Er ist ein Mundharmonikavirtuose ohnegleichen und versteht es, neue Töne mit der Zunge zu gestalten...Ein Ohrenschmaus der besonderen Art, der gleichermaßen Gehör und Gemüt erfreute und viel Beifall erhielt.“     
  Wildbader Anzeigenblatt